Cape a la Carte - 5 Star South African Executive & Private Tours & Safari's
 

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Nur eines von vielen….unser “Chef” bereitet Ihnen fast jedes Gericht nach Ihrem Geschmack zu

Die Garten-Route – ein bisschen anders

Tag 1:
Wir verlassen Kapstadt in Richtung Weinstrasse und besuchen einige der historischen Weingüter und Ortschaften auf dem Weg nach Franschhoek. Gegen Mittag sollten wir das Tal erreicht haben. Unser Ziel für den Abend liegt oben an den Berghängen inmitten eigener Weingärten und Forellenteiche. Exzellente Küche und Weinkeller werden den Gaumen erfreuen und die Geister beleben, wenn wir von Besichtigungsfahrten und Antiquitäten-Jagden erschöpft hier einkehren.

Tag 2:
Der heutige Tag schenkt uns herrliche Landschaften auf unserer Strecke nach Hermanus und endet dort in einer Auberge mit viel Flair und Atmosphäre.Von Ende Juni bis November können wir hier in Hermanus die grössten Säugetiere der Welt beobachten, in Strandnähe mit ihren Jungen spielend. Der “Wal-Schreier” ruft mit lockenden Tönen aus seinem Seetang-Horn die Menschen herbei, diesem Schauspiel beizuwohnen. Jedes Jahr um diese Zeit kommen die Wale in diese Bucht, und ihre Anzahl steigt dank der weltweiten Artenschutz-Bemühungen. Auch vom Boot aus können wir diese wunderbaren Kreaturen beobachten – und vielleicht, am frühen Morgen, sogar aus dem Fenster unseres Hotels. Unsere Unterkunft mit herrlich erfrischendem Schwimmbad und Klima-Anlage (und einem wärmenden Kamin im Winter) verwöhnt uns am Abend mit perfekter Küche und besten Weinen.

Tag 3:
Verbringen wir noch in Hermanus und Umgebung, wo wir die Schönheit der Landschaft und Spaziergänge durch Fynbos und entlang des Strands geniessen; vielleicht prustet auch gerade ein Wal in unserer Nähe – Anblicke, deren man nie müde wird.

 

Tag 4:
Ein weiterer Höhepunkt auf unserer Reise ist der Besuch einer der ältesten Schafsfarmen am Kap. Der Begründer, Michiel van Breda, nach dem auch der naheliegende Ort Bredasdorp benannt ist, hat diesen Platz in der Nähe des südlichsten Punkts des afrikanischen Kontinents für seine Farm auserwählt. Noch heute, fast 2oo Jahre später, ist sie in den Händen der Familie und bleibt, zusammen mit anderen Farmen der Umgebung, Zentrum der Merino-Schafsfarmerei. Wir verbringen ein paar Tage hier, erkunden die Farm, ruhen uns aus am See, erfreuen uns an der Ausstrahlung und Schönheit von “Zoetendals Vallei”, dessen greifbare Geschichte unser junger Gastgeber während des Abendessens mit uns teilt.

Tag 5:
Nach einem herzhaften Frühstück verlassen wir die Farm in Richtung
Cape Agulhaswo sich die beiden Ozeane wirklich treffen. Der einsame Leuchtturm hat über Jahrhunderte seine Botschaften an die Schiffe aufs Meer gesandt. Wir stehen am Strand und werden uns bewusst: zwischen uns und dem Antarktischen Kontinent liegen 3ooo Meilen des unversöhnlichsten Ozeans der Welt.
Die Schiffswracks vergangener Zeiten, die wir sehen, sind Opfer und Zeugen des Meeres und seiner Gewalten. Wir besuchen das Schiffswracks-Museum und kehren am Abend auf die Farm zurück.

Tag 6:
Ein Märchen-Schloss. Frische Austern. 1000 Seen. Das Meer und die Berge! Alles an einem Tag… Es ist unglaublich, aber wahr: die grossartige Strasse entlang der Küste nach George, Wilderness und Knysna. Wo soll man zuerst hinschauen…? Die Kameras klicken. Am Ende des Tages erreichen wir ein mittelalterlich anmutendes Schloss – unsere Herberge für die Nacht.



Tag 7:

Gestärkt nach einem guten Frühstück und voller Tatendrang, mehr von diesem wunderschönen Teil Südafrikas zu sehen, verlassen wir das Hotel in Richtung Plettenberg Bay und der fantastischen Landschaft des Tsitsikamma Forest. Ein kurzer Halt an der Storms River-Brücke, wohl eine der besten technischen Leistungen des 2o. Jahrhunderts, und ein Spaziergang durch jahrhundertealte Yellowwood- und Milkwood-Bäume, die uns um 1oo Fuss überragen, lassen uns Ehrfurcht haben vor den Wundern der Natur und Bewunderung für die Errungenschaften der Menschen.
Die Strasse führt uns weiter nach Port Elizabeth und dem naheliegenden Addo Elephant Park, wo ein weiteres Juwel der Hotellerie uns beherbergen wird. In Erwartung unserer morgigen Pirschfahrt besprechen wir den auslaufenden Tag über einem guten Abendessen.

Tag 8:
Die Elefanten von Addo gehören zu den kleinsten auf der Welt, aber fordern den gleichen Respekt wie ihre grösseren Artgenossen im restlichen Afrika. Natürlich suchen –und finden- wir auch anderes Wild, das hier im Busch zuhause ist, z.B. Nyala, Eland, Kuhantelope und Gnu. Wir verbringen den Tag im Park bei den Tieren und haben den Picknick-Korb dabei, damit das leibliche Wohl auch nicht zu kurz kommt. Die Zeit vergeht wie im Fluge, und schon bald müssen wir uns von den “kleinen Riesen” des Busches verabschieden und zu unserer Lodge zurückkehren, wo uns ein “Sundowner”, ein gutes Abendessen und die wohlverdiente Nachtruhe erwarten.

Tag 9:
Wir sind froh, den Geländewagen zu haben auf unserem Weg nach Oudtshoorn, denn wir müssen so manchen steilen und oftmals tückischen Berg-Pass überqueren. Belohnt werden wir durch atemberaubende Aussichten auf Gebirgszüge mit exotischen Namen, wie Grootwinterberge, Baviaanskloofberge, Kamanassieberge und Outeniekwaberge, so benannt während des “Grossen Trecks”, als viele Afrikaander das Kap verliessen auf der Suche nach eigenen Weidegründen im Norden.
Unsere Unterkunft für die Nacht heisst uns mit Rosenduft und einer traditionellen Mahlzeit willkommen.

Tag 10:
Oudtshoorn ist die Hauptstadt der Strausse und manche Farmen rühmen sich einer Anzahl von mehr als einer Million dieser Vögel. Wir besuchen eine Farm und erstehen vielleicht auch das ein oder andere Souvenir. Die Wagemutigen können an einem Straussen-Rennen teilnehmen. Aber unser Tag hat noch mehr auf dem Programm: die weltbekannten Cango-Grotten, von denen man sagt, dass sie das ausgedehnteste und grossartigste Grotten-System der Welt darstellen. In der Haupthalle ist Platz für mehr als 3ooo Menschen, während man anderen Höhlen Tribut zollen muss, denn nur mit tiefgebeugtem Rücken erreicht man die nächste Kammer. Nach unserer heutigen Exkursion lassen wir uns im Hotel verwöhnen.

Tag 11:
Heute geht’s in eine der berühmtesten Obst-Gegenden von Südafrika, und in der Nähe von Ceres (passenderweise benannt nach der altrömischen Göttin des pflanzlichen Wachstums) werden wir in einem alten Farmhaus willkommen geheissen. 1842 begonnen, liegt dieses Haus inmitten tausender Morgen Landwirtschafts- und Wildschutz-Gebiet. Wir machen eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen und beobachten –und fotografieren- die eher seltenen Eland-Antilopen, die Weissschwanz-Gnus und nicht zuletzt das Wappentier Südafrikas, den grazilen Springbok. Beim Abschiedsessen heute abend zelebrieren wir das wundervolle Erlebnis dieser Reise.

Tag 12:
Entlang der Küste über Langebaan fahren wir zurück nach Kapstadt und müssen uns nun voneinander verabschieden.

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